„Erster im Dritten“ schwärmte Bunte’s Paul Sahner über Talkmaster Jobateys Hit-Sendung „Cherno. Die RBB-Talkshow“

Talkmaster Cherno Jobatey war eigentlich nur „mega-old school“ und die Sendung  „Cherno. Die RBB-Talkshow" funktionierte sehr einfach: Zwei Menschen auf einem Sofa und sprechen.
Nicht monothematisch wie andere, sondern eine Variety-Show vor gut 200 Gästen.

Talkmaster Cherno Jobatey lud ein: Politik, Sport, Kultur, Wirtschaft, natürlich Entertainment und beeindruckende Normalos. Angela Merkel lernte man anders kennen, Bundesligalegenden wie Hans Meyer & Huub Stevens erklärten Erfolg. Richtig persönlich wurde BILD-Chef Kai Diekmann und Hartmuth Mehdorn verriet, wie man im ICE am besten schlummert. Lafontaine parlierte über Marx, der Bundesbank-Chef witzelte über Geldmengen und Roberto Blanco bestand darauf Talkmaster Cherno Jobateys Vater zu sein. Spannend war Deutschlands erster Profiler, Bettelmönch Bruder Thaddäus faszinierte. Till Brönner jazzte live, Jeanette Biedermann röhrte in der Talkshow acapella ihren Lieblingssong, Deep Purple's "Smoke on the water". Tatort-Ermittler Jan Josef Liefers outete seine Liebe zur Gitarre und zu krachender Rockmusik und Oscar-Preisträger Engel ließ an seinem Hollywood 20-Stunden Arbeitstag teilhaben, so wie auch eine UN-Waffeninspektorin an ihrem Job im Irak.

Talkmaster "Cherno Jobatey trifft den ironisch-lockeren Plauderton perfekt ... Dabei konnte Jobatey – gut gelaunt und weißbeturnschuht wie immer – durchaus penetrant nachhaken", so die Märkische Allgemeine. "Ministerpräsident Matthias Platzeck… versprach er mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit Tango zu tanzen, wenn die Fusion Berlin-Brandenburg geklappt hat".

In Berlin und im Umland wurde „Cherno. Die RBB-Talkshow“ zum Überraschungs-Quotenhit, mit Marktanteilen im zweistelligen Prozentbereich. Die Personality-Show überrundete dort schon mal Kerner, Bio oder Beckmann, war "der Straßenfeger." (MAZ)

Fünf erfolgreiche Jahre lud Talkmaster Cherno Jobatey ein zu „Cherno. Die Talkshow“.